• Der Juni-Dämmerschoppen am 08.06. im Garten?

    Wenn die Wetterprognosen zutreffen, dann dürfen wir Weinfreunde (und alle, die es noch werden wollen) uns auf einen sommerlichen Dämmerschoppen im Schneiderinnengarten am Pollinger Kirchplatz freuen.

    Neben den bekannten Köstlichkeiten (wunderbare Weine aus dem Meraner Burggrafenamt, luftgetrockneter Speck aus dem südtiroler Bergdorf Völlan, würzige Vinschgerl und bayerischer Käse u.a.) dürfen wir uns auf eine stimmige musikalische Bereicherung freuen:

    Unser Weinbruder Gunter und sein Kompagnon Georg möchten uns mit Lieder und Schlager in unsere Jugendzeit (wann war die gleich wieder?) zurückversetzen.

    Ja, und wie heißt es so treffend: „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder“

    (Johann Gottfried Seume, 1804)

    oder:

    „Musik und Wein, kann schöner nit sein!“

    Wenn unser „Ehrenmitglied Petrus“ seine Zusage (trockener sommerlicher Abend) einhält, dann dürfen wir uns wirklich auf einen wunderschönen Abend freuen. Nur im „Notfall“ ziehen wir uns in die historischen Kellerräume zurück.

    Ganz wichtig: Der Beginn der Veranstaltung ist auf 18.30 Uhr festgesetzt. Bekanntlich nehmen wir keine Platzreservierungen vor. Es lohnt sich also, rechtzeitig da zu sein!

    Wir, die Pollinger Wein GbR,  freuen uns jedenfalls schon auf viele gutgelaunte Gäste.

    Mit herzlichen Grüßen

    i.A.

    Euer Franz Vielhuber

  • Genießer-Tipp für den passenden Frühlingswein

    Der Frühling schickt nicht nur in der Natur seine bunten Boten, er weckt auch bei uns Menschen die Lebensgeister. Leichtigkeit und Frische verdrängen die winterliche Schwere. Gar manche Weinliebhaber überprüfen daher im Frühjahr gerne ihr Weinregal, ob sich darin auch die „richtigen Weine“ für diese besondere Jahreszeit befinden. Sie bevorzugen dabei jene Eigenschaften, die sich für die „blumige Jahreszeit“ besonders gut eignen:

    • Frische und Leichtigkeit
    • Feinheit der Aromen
    • Duftig und verspielt in den Geschmacksnuancen

    Grüne und fruchtige Noten kommen diesem Ideal durchaus nahe. Ja, und während die Temperaturen draußen steigen, sinken sie im Glas. „Frühlingsweine“ können je nach Sorte bei 8 bis 14 Grad C genossen werden.

    Diesen Ansprüchen möchte auch der Pollinger Weinkeller gerecht werden und bietet mit den Weinsorten aus den ehemals klösterlichen Weinlagen im Meraner Bruggrafenamt

    • Weißburgunder
    • Chardonnay               
    • Sauvignon blanc        
    • Kerner
    • Riesling
    • und Gewürztraminer

    eine gute Auswahl.

    Dass der Rose-Wein „Rosalie“ eine ebenbürtige Alternative ist, behaupten besonders jene Weinliebhaber, die sich beim samstäglichen Weinausschank der Pollinger Weinbruderschaft am großen Weinfass (bei schönem Wetter, ab 10.00 Uhr) treffen.

    Ja, und für die Rotweinfreunde liefert der leichte Vernatsch eine passende Lösung. Entweder pur getrunken oder mit Limo bzw. Mineralwasser zur Weinschorle gemischt.

    Am besten: Finden Sie den eigenen Geschmack und suchen nach Ihrer individuellen „Frühlingslösung“. Wir helfen Ihnen dabei gerne!

  • Kontakte knüpfen – Freundschaften vertiefen

    Hans-Ulrich Grimm stellt in seinem Buch „Wein ist gesund“ fest: Der Wein hat die Menschen zusammengeführt, um zu feiern und zu tanzen. Er hat auch die Fähigkeiten zu Kommunikation und Kooperation gefördert und damit die gesellschaftliche Entwicklung.“ Nun muss nicht bei jeder Kommunikation gefeiert und getanzt werden, aber bei vielen Begegnungen wirkt der Wein als „Türöffner“ für wertvolle und hilfreiche Gespräche.

    Beim ersten Kontakt der beiden 1. Bürgermeister von Marling und Polling, Felix Lanpacher und Martin Pape wirkte der Rebensaft noch nicht im Glas, wohl aber im historischen und wirtschaftlichen Hintergrund. Schließlich pflegt die Pollinger Wein GbR seit zwei Jahrzehnten eine enge Partnerschaft mit den Winzern des Meraner Burggrafenamtes, deren Genossenschaftskellerei seit 2013 ihren modernen Produktionsstandort in Marling bei Meran hat. Beiden „neuen“ Rathauschefs liegt das Thema „Wein“ also durchaus am Herzen. Ob sich daraus vielleicht sogar mehr machen lässt z.B. kommunale Freundschaften über Landesgrenzen hinweg, Pflege der gemeinsamen Kultur, wirtschaftlicher Interessen oder der kommunale Erfahrungsaustausch im globalen Zeitalter, stand im Mittelpunkt dieses Gedanken-austausches. Dass dieser erste persönliche Kontakt in absolut freundschaftlicher, interessierter und offener Sphäre im Marlinger Rathaus erfolgte, lässt durchaus auf eine Fortsetzung und Intensivierung der gesponnenen Fäden hoffen. Darauf freut sich nicht zuletzt die Pollinger Wein GbR, deren Geschäftsführer Franz Vielhuber dieses erste Zusammentreffen initiiert hatte.